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Strukturübersicht
Industrielle Schnelllauftore bestehen im Wesentlichen aus einem Torpanzer oder -paneel, Antriebsmotoren mit Untersetzungsgetrieben, seitlichen Führungsschienen (Säulen), Steuerkästen und Sensoren/Auslösern. Der Torpanzer ist üblicherweise aus flexiblen Materialien wie PVC-Gewebe oder Aluminiumlamellen gefertigt, und die Antriebswelle ist in einem Gehäuse über der Toröffnung montiert. Ein weicher Bodenbalken mit integrierten Gewichten ist am unteren Rand des Torpanzers angebracht, um die Bodenabdichtung zu verbessern und sich bei Hindernissen leicht zu verformen, um den Sicherheitsmechanismus zu aktivieren.
Der Vorhang wird von Spannleisten (Reißverschlussschienen) in den Seitenschienen geführt, die für die richtige Spannung sorgen und die vertikale Bewegung des Vorhangs steuern. Bei einer Kollision lösen sich die Spannleisten automatisch und werden durch einen Selbstwiederherstellungsmechanismus zurückgesetzt, wodurch die Türkonstruktion vor Beschädigungen geschützt wird. Der oben an der Tür installierte Motor verfügt in der Regel über ein Untersetzungsgetriebe und wird von einem Frequenzumrichter (FU) für sanftes Anfahren und Anhalten gesteuert. Der Schaltschrank enthält eine SPS oder einen separaten Controller, den FU und die Leistungselektronik. Seine Bedienoberfläche umfasst Tasten wie Öffnen/Schließen, Not-Aus und einen Schlüsselschalter zum Starten und Steuern der Funktionen.
Logik für Öffnung und Schließung
Sobald das Steuerungssystem ein Öffnungssignal empfängt – ausgelöst durch einen Druckknopf, einen Sensor oder eine Fernbedienung –, aktiviert der Frequenzumrichter den Motor, wodurch der Vorhang schnell nach oben fährt. Der Vorhang beschleunigt, bewegt sich dann gleichmäßig und bremst ab, sobald er die oberste Position erreicht. Ein Positionssensor oder Endschalter stoppt anschließend den Motor und gewährleistet so den vollständig geöffneten Zustand.
Der Schließvorgang folgt einer ähnlichen Logik. Nach Empfang eines Schließsignals (manueller Befehl oder Zeitschaltuhr) senkt sich der Vorhang ab. Kurz vor dem Boden reduziert das System automatisch die Geschwindigkeit und stoppt den Motor präzise über einen unteren Endschalter. Erkennt ein Sicherheitssensor (z. B. Infrarot-Lichtschranke oder Soft-Close-Sensor) während des Absenkens ein Hindernis, stoppt die Tür sofort und fährt in die entgegengesetzte Richtung, um Verletzungen oder Schäden zu vermeiden.
Steuerungssystem
Schnelllauftore werden üblicherweise über eine SPS oder eine separate Steuerungseinheit geregelt. Die Steuerung empfängt Eingangssignale von Geräten wie Tastern, Zugschnüren, Radarsensoren oder Induktionsschleifen. Basierend auf der programmierten Logik gibt sie Ansteuerbefehle an den Frequenzumrichter und den Motor aus.
Die Motordrehzahl wird vom Frequenzumrichter stufenlos angepasst, um ein sanftes Beschleunigen und Abbremsen zu gewährleisten. Die Steuerung überwacht zudem Wegsensoren oder Encoder für eine präzise Positionsregelung und setzt softwarebasierte Geschwindigkeitsbegrenzungen durch, um einen sicheren Türbetrieb zu gewährleisten. Bei Empfang eines Not-Aus-Signals oder einer Sicherheitseingabe schaltet das System den Motor sofort ab und stoppt oder kehrt die Türbewegung um.
Auslösemethoden
Gängige Auslösemethoden sind:
1. Radarsensoren: Werden über oder neben der Türöffnung installiert und erfassen Bewegungen mittels Mikrowellen- oder Millimeterwellensignalen. Die Tür öffnet sich automatisch, sobald sich Fahrzeuge oder Fußgänger nähern. Geeignet für stark frequentierte oder sich schnell bewegende Objekte.
2. Induktive Erdungsschleifen: Sie werden vor der Tür im Boden verlegt. Sie erfassen Veränderungen des Magnetfelds, die durch Fahrzeuge verursacht werden, und lösen das Öffnen aus. Sie sind hochempfindlich und ideal für Fahrzeuge mit häufigem Durchgangsverkehr, wie z. B. Gabelstapler oder Lkw.
3. Zugschalter: Ein Seil wird neben der Tür oder an einem Geländer angebracht. Durch Ziehen wird ein Mikroschalter aktiviert, der ein Öffnungs-/Schließsignal auslöst. Wirtschaftlich und zuverlässig für den gemischten Einsatz von Fußgängern und Fahrzeugen, erfordert jedoch manuelle Bedienung.
4. Fernbedienungen / Wandtaster: Handfernbedienungen oder Wandtaster lösen die Türbewegung aus. Fernbedienungen bieten dem Fahrer Komfort; Wandtaster müssen manuell betätigt werden.
5. Andere Sensoren: Zusätzliche Geräte wie Infrarot-Augen, fotoelektrische Detektoren oder laserbasierte virtuelle Zugschnüre können eine berührungslose Aktivierung für fortgeschrittene Anwendungen ermöglichen.
Sicherheitsmechanismen
Um Verletzungen und Geräteschäden zu vermeiden, sind mehrere Sicherheitsvorkehrungen getroffen:
1. Infrarot-Lichtschranken / Lichtvorhänge: Sie sind entlang des Türrahmens installiert und erkennen Unterbrechungen des Lichtstrahls beim Schließen. Bei einer Unterbrechung stoppt das System sofort und fährt die Tür wieder zurück.
2. Weiche Unterkante: Der flexible Unterträger ist mit einem drahtlosen Detektor oder Drucksensor ausgestattet. Bei Kontakt mit einem Hindernis verformt er sich leicht und signalisiert dem Steuerungssystem, sofort die Richtung zu ändern, um ein Einklemmen zu verhindern.
3. Kollisionsauslösung & automatische Rückstellung: Bei einer Kollision mit dem Vorhang lösen sich die Spannstreifen, um strukturelle Schäden zu vermeiden. Ein Rückstellmechanismus führt den Vorhang anschließend automatisch zurück in die seitlichen Führungsschienen.
4. Not-Aus & Warnsignale: Bedienfelder verfügen üblicherweise über einen Not-Aus-Schalter zur sofortigen Stromabschaltung. Blinkende Lichter und akustische Alarme warnen das Personal während des Türbetriebs.
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